Manja Carlsson

Zahnmedizinische Assistentin - ZMP & ZMV

Kurz gesagt: Ich mache alles, außer bohren!

Meine Aufgabe in der Praxis ist alles außer bohren. Assistenz, Terminplanung, Hygiene, Verwaltung, Abrechnung, Materialbestellung – eben alles was zum Praxismanagement & Praxisorganisation dazu gehört. So kann mein Mann als Behandler seine volle Aufmerksamkeit auf unsere Patienten richten.

Die Zahnmedizin hat ihren Reiz. Hier kann ich Kompetenz mit Leidenschaft verbinden. Daher fühle ich mich mit meinen vielfältigen Beruf immer noch sehr verbunden.

Durch meinen Beruf lernte ich dann auch 1996 meinen Mann in seiner Praxis in Hamburg kennen. Wir merkten schnell, dass uns viel mehr als nur die Zahnmedizin miteinander verbindet. Mit meinem Mann macht das selbstständige Arbeiten noch viel mehr Spaß.

Daher haben wir uns dann auch unseren Traum nach langer und intensiver Vorbereitung verwirklicht, nochmal eine eigene Zahnarztpraxis auf Teneriffa zu gründen. Warum Teneriffa? Die Eltern meines Mannes verbringen seit Anfang der 90er die Winter auf der Frühlingsinsel Teneriffa. Wir waren dementsprechend oft hier und damit kam die Idee des Standortwechsels und diese dann auch umgesetzt.

Beruflicher Werdegang


Zahnmedizinische Assistentin in der CLINICA DENTAL BOTANICO / Zahnarztpraxis Carlsson – Teneriffa (seit 2007)

Ende 2007 haben wir uns den Wunsch einer eigenen kleinen Zahnarztpraxis als Neugründung auf Teneriffa verwirklicht. Mein Mann und ich arbeiten hier weiter Hand in Hand zusammen. Von der Assistenz im Behandlungszimmer bis hin zum Praxismanagement. Kurz gesagt: „Hier mache ich alles, außer bohren“


ZFA in Zahnarztpraxis Thorsten Carlsson – Hamburg (1996-2007)

Auf der Suche nach einer kleinen harmonischen Zahnarztpraxis in Hamburg … Die Beschreibung einer Stellenanzeige fiel mir besonders auf. „Da fange ich an.“ Und so kam ich dann auch in diese kleine Zahnarztpraxis meines mittlerweile Ehemannes, da uns noch mehr verbindet als nur die reine Zahnmedizin  .

1996 bis 2000 war ich bei ihm in der Stuhlassistenz tätig. Die Zusammenarbeit, dass Hand in Hand arbeiten, brachte und bringt mir immer noch sehr viel Spaß. Es ist das ruhige, konzentrierte schnelle Arbeiten ohne dabei viele Worte / Fragen verlieren zu müssen. Ebenso das selbstständige Arbeiten brachte sehr viel Vertrautheit zwischen uns.


ZFA als Ersthelferin in Gemeinschaftspraxis – Hamburg Bramfeld (1995-1996)

Nach erfolgreichem Abschluss zur ZFA arbeitete ich in einer Gemeinschaftspraxis in Hamburg, in der drei Zahnärzte und zwei ZMFs tätig waren. Ich arbeitete sehr gerne mit meinem Behandler dem Oralchirurgen Dr. Atzeroth zusammen. Bei ihm sammelte ich sehr viele Erfahrungen in der Zahnmedizin, welche durch die Ausbildungszeit noch nicht gegeben waren.

Ich wurde zügig zu seiner Ersthelferin benannt und war damit für das gesamte Management seiner Behandlung, speziell in der Oralchirurgie verantwortlich. Des Weiteren unterstütze ich bei Bedarf den Rezeptionsbereich in der Gemeinschaftspraxis. So bekam ich auch hier meine ersten Einblicke und Erfahrungen in die Praxis-Verwaltung und Organisationsabläufe.

Obwohl ich sehr gerne mit meinem Behandler zusammen arbeitete, stellte ich schnell fest, dass eine Gemeinschaftspraxis mit fünf Behandlern im Schichtdienst auf Dauer nichts für mich war. So trennten wir uns schweren Herzens, da ich mich in einer kleinen Zahnarztpraxis doch wohler fühle.


Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellte ZFA – MV  (1992-1995)

Die Ausbildung zur ZFA erfolgte im 3-jährigen Dualsystem mit Praxis und Berufsschule zum Erlernen der Grundkenntnisse im Bereich Zahnmedizin für Stuhlassistenz und Verwaltung. 1995 absolvierte ich erfolgreich die Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellte (ZFA). Dann ging es nach Hamburg.


Realschule & Berufswunsch  (1992)

Eigentlich war es mein Wunsch mit absolviertem Abitur Biologie zu studieren. Doch die Wendezeit brachte auch im Schulwesen sehr vieles durcheinander und warf damit auch meine Pläne durcheinander.

Nur 14 Tage vor Abschluss der Realschule suchte eine Zahnärztin bei uns in der Kleinstadt eine Auszubildende. Ganz spontan bewarb ich mich um diese Ausbildungsstelle als zahnmedizinische Fachangestellte, obwohl ich für das Gymnasium schon längst angenommen war. Es war einfach das Gefühl, damit die richtige Entscheidung fürs Leben getroffen zu haben.

Keiner verstand damals meine Beweggründe. Doch die Medizin fand ich schon immer spannend und helfen zu können erst recht. So kam es, dass ich eine Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten (ehemals Zahnarzthelferin) machte.


Berufliche Weiterbildung


Weiterbildung zur Zahnmedizinischen Verwaltungsassistentin ZMV – Hamburg (2001-2002)

Im Jahr 2000 wurde dann die Rezeption & Verwaltung die Hauptaufgabe in der Praxis meines Mannes. Um auch hier in allen Bereichen der Praxis-Verwaltung, speziell dem Praxis-Management kompetent zu sein, absolvierte ich in den Jahren 2001 – 2002 die berufsbegleitende Weiterbildung zur Zahnmedizinischen Verwaltungsassistentin (ZMV) im Fortbildungs-Institut der Zahnärztekammer Hamburg.

Schwerpunkte diese Aufstiegsfortbildung sind neben Abrechnungswesen, Praxisorganisation und Praxismanagement, auch Qualitätsmanagement, sowie Rechts- und Wirtschaftskunde. Natürlich gehören dazu auch die entsprechenden Kenntnisse in der IT und in der Kommunikationstechnologie. Und zu aller Letzt gehört auch das Personalwesen, speziell das Ausbildungswesen dazu.

Mit diesen zusätzlichen Weiterbildungen kann ich noch intensiver die Praxis meines Mannes betreuen.


Intensiv-Ausbildung zur Prophylaxe-Assistentin – Hamburg (1998)

Im Fortbildungs-Institut der Zahnärztekammer Hamburg absolvierte ich eine Intensiv-Ausbildung zur Prophylaxe-Assistentin (ZMP). Das ermöglichte mir zusätzlich den Behandlungsschwerpunkt Prophylaxe in unsere kleine Zahnarztpraxis mit einzubinden.

So konnten wir neben der bereits bestehenden Kinder-Zahnprophylaxe, auch die PZR (professionelle Zahnreinigung) für unsere Patienten anbieten. Da die Nachfrage immer weiter anstieg, haben wir dann auch unsere damalige Praxis in Hamburg zügig um ein Prophylaxe-Behandlungszimmer erweitert.


Fortbildungen, Webinar & Seminare

Um immer auf dem Laufenden zu bleiben habe ich das große Glück, immer in den vielen Fachzeitschriften meines Mannes herumstöbern zu können. Ebenfalls ist es heutzutage eine große Erleichterung an interessanten Webinaren teilzunehmen, egal wo man gerade auf der Welt ist.

Aber das Spannendste ist immer noch der Gesprächsaustausch beruflicher Erfahrungen und aktueller Themen in den Ärzteforen. So können wir unsere Behandlungen immer wieder optimieren und perfektionieren.

So ist das, wenn man mit einem Zahnarzt verheiratet ist. Dann ist mit dem Abschließen der Praxistür noch lange nicht Feierabend.

Denn „Wer rastet, der rostet.“ Und das wäre mir einfach zu langweilig.


Kongresse

Kongresse sind eine große berufliche Bereicherung für mich, da wir hier eine Woche lang intensiv mit der Zahnmedizin zu tun haben. Und wenn meine Kurse und Vorlesungen absolviert sind, dann findet man mich bei den Zahnärzten im Vorlesesaal wieder. Die anschließenden Gespräche und der Erfahrungsaustausch sind dann das i-Tüpfelchen solcher Kongress-Veranstaltungen.

Hier ein kleiner Einblick in die Kongress-Themen der letzten Jahre – Sylter Woche

  1. 2021 – Funktion und Dysfunktion – Alles in Balance! (geplant)

  2. 2020 – Zahnmedizin trifft Medizin – ausgefallen wegen Corona Pandemie

  3. 2019 – Immer locker bleiben? Volkskrankheit Parodontitis

  4. 2018 – Sylter Perlen – 60 Jahre Sylter Woche

  5. 2017 – Verschlungene Pfade – Endodontie von A-Z!

  6. 2015 – Zahnersatz – Innovation und Tradition

  7. 2014 – Schöne Zähne

  8. 2013 – Behandlungskonzepte bei Parodontitis und Periimplantitis

  9. 2012 – Implantate in aller Munde?

  10. 2011 – Für Zähne ist man nie zu alt

  11. 2010 – Zähne, wie erhalten, wann ersetzen?

  12. 2009 – Alles in Funktion – Von der Diagnostik zur Therapie


Privat bin ich sehr der Natur verbunden. Mittlerweile haben so ganz nebenbei Garten, Heimwerken und Technik ihren festen Hobby-Platz bei mir gefunden.

Ich liebe die Kreativität, vor allem in der Fotografie. Wenn es die Zeit erlaubt, dann finde ich hier meinen Ausgleich. Die urbane Nacht, die Makro und seit kurzem die Astrofotografie sind meine favorisierten Bereiche. Hier kann ich den Alltag abschalten und in meine passionierte Fotowelt eintauchen.

    Team     Manja Carlsson - Zahnmedizinische Assistentin - ZMV & ZMP

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